Das diesjährige LFV-Sommerfest fand am Freitag, den 03.07.2026 in der Sportschule Güstrow statt.
Zu diesem Ereignis wurde der Kreis der Eingeladenen erweitert. So kamen zum ersten Mal die aktiven Haupt- und Ehrenamtlichen mit den Teilnehmenden der Traditionstreffen zusammen.
Eine Verbindung aus purer Erfahrung und junger Dynamik sollte dabei im Mittelpunkt stehen.
Pünktlich im 11:30 Uhr begrüßten Sven Bauer (Vizepräsident für Gesellschaftliche Verantwortung und Ehrenamt) und Nico Frindt (Hauptamtlicher Mitarbeiter für Ehrenamt und Nachhaltigkeit) die ca. 60 Anwesenden und versprachen interessanten Input.
Bevor es aber so richtig losging, wurde sich erst einmal bei einem gemeinsamen Mittag am Grill gestärkt.
Danach ging es in den Hörsaal, wo es zwei interessante Interviews auf die Teilnehmenden warteten.
Das erste mit Eckhard (Ecki) Ehrke (ehemaliger Trainer und wie die OZ einst schrieb: eine Fußballkoryphäe). Er war einer der vielen anwesenden Personen des Traditionstreffens.
Er erzählte, wie der Fußball viele Jahre zuvor gesehen, gedacht und gespielt wurde. Spannende Geschichten und Eindrücke untermauerten seinen Vortrag. Zudem hatte er etliche Zeitungsartikel aus der damaligen Zeit dabei.
Als Pendant dazu trat im Nachgang Lennart Claussen vor die Anwesenden, welcher erst kürzlich seine neue Stelle beim F.C. Hansa Rostock als „Technischer Direktor Fußballentwicklung“ angetreten hatte.
Zuvor war Lennart Landes- und später Verbandssportlehrer beim LFV M.-V. Folgend zog es ihn für einige Zeit zum DFB. Nun ist er wieder in seiner Heimat, in Mecklenburg-Vorpommern angekommen und brennt für seine neue Station.
Nach den beiden Impulsvorträgen waren kleine sportliche Aktivitäten vorgesehen, welche aber leider aufgrund des starken Windes keine Teilnehmenden fanden.
So wurde die Zeit für den Austausch und das Netzwerken bei einem leckeren Kuchen und Kaffee genutzt. Abschließend war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Der Austausch vor Ort und die Verbindung von „Alt“ und „Jung“ hat sehr gut funktioniert. Jeder kann vom anderen profitieren und lernen, wenn man nur genau zuhört und ins Gespräch kommt. Man muss das Rad ja nicht immer neu erfinden. Aber kann es natürlich modernisieren, so Nico Frindt.
Sven Bauer ergänzte: „Vielleicht machen wir es beim nächsten Mal wieder so.“