12.08.2015

Begrüßung als Zeichen von Fairplay und Respekt


Soll eine generelles Ritual vor den Spielen im Land werden: Die Begrüßung beider Teams und der Schiedsrichter untereinanden, so wie hier im Pokalfinale 2014 zwischen dem 1. FC Neubrandenburg (gelbe Trikots) und dem Sievershäger SV.

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat unlängst dazu aufgerufen, der Begrüßungs- und Verabschiedungskultur vor und nach den Spielen mehr Aufmerksamkeit zu schenken. "Adäquat zu den Bundesliga-, Zweitliga- und Drittligaspielen wird sich nunmehr auch der Landesfußballverband Mecklenburg-Vorpommern (LFM.-V./d. Red.) dieser Kampagne anschließen", lässt der Schiedsrichterausschuss des LFV M.-V. wenige Tage vor dem Saisonstart der Herren-Verbandsliga mitteilen. Diese Richtlinie soll entsprechend in allen Landes- und Kreisspielklassen im Herren-, Frauen- und Nachwuchsbereich eingehalten werden.

"Vor Beginn eines jeden Spieles begrüßen sich beide Mannschaften und Schiedsrichter am Anstoßkreis, in dem die Gastmannschaft mit dem 'Shake Hands' beim Schiedsrichter (-team) und der Heimmannschaft beginnt. Danach folgt die Heimmannschaft. Anschließend wird dann die Seitenwahl durchgeführt", heißt im Schreiben des DFB und des Gremiums der LFV-Referees weiter. Auch nach dem Spielende sollen Fairplay und Respekt weiter an erster Stelle stehen, und daher sollten sich "nach Beendigung der Partien beide Mannschaften in der Mitte des Spielfeldes wieder verabschieden."



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