05.09.2017

Schiedsrichterbeobachter treffen sich zur obligatorischen Jahrestagung


Der Verantwortliche für das Beobachtungswesen im Bereich des Schiedsrichterwesens des Landesfußballverbandes Mecklenburg-Vorpommern (LFV M.-V), Andreas Neumann, lud die Schiedsrichterbeobachter der Landesspielklassen am ersten September-Wochenende zur obligatorischen Jahrestagung nach Rostock ein.

Gleich zu Beginn der Veranstaltung dankte Neumann allen anwesenden Schiedsrichterbeobachtern für Ihre sehr gute Einsatzbereitschaft in dem zurückliegenden Spieljahr. Insgesamt wurden in der vergangen Saison 198 Beobachtungen in den Landesspielklassen durchgeführt. Neumann wies die Beobachter zudem darauf hin, dass sich der "Beobachtungsbedarf an den Schiedsrichtern und nicht an den Beobachtern ausrichtet".

Im weiteren Verlauf der Veranstaltung referierte der Schiedsrichterlandeslehrwart Dr. Enrico Barsch über die aktuellen Regeländerungen. Im Anschluss daran stellte Andreas Neumann die neue Beobachtungsrichtlinie vor. In seinen Ausführungen verdeutliche er den Beobachtern, wie sie leichte, mittelschwere oder schwere Fehler der Referees in deren Spielleitungen zu bewerten haben.

Nach der Mittagspause stand eine Videobeobachtung einer früheren Bundesliga-Partie zwischen Eintracht Frankfurt und der TSG Hoffenheim auf dem Programm. Hierbei mussten die anwesenden Beobachter einige schwierige und spielentscheidende Situation aus Sicht des Schiedsrichters bewerten. Dabei ging es in erster Linie darum, wie die Beobachter den Schiedsrichtern verschiedene Lösungsmöglichkeiten aufzeigen können.

Schlussendlich bedankte sich Andreas Neumann bei den anwesenden Teilnehmern für die gute Mitarbeit und Disziplin während des Lehrgangs.


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