Mit luca-App: LFV wieder vor Ort erreichbar


16.03.2021
Verband • Geschäftsstelle • Service

Das luca-System nutzt eine verschlüsselte, sichere und verantwortungsvolle Datenübermittlung

Unter Zuhilfenahme der mittlerweile bekannten App "luca" wird der Landesfußballverband Mecklenburg-Vorpommern (LFV) den Besucherverkehr in der Geschäftsstelle in Rostock sowie in den Zweiggeschäftsstellen in Neubrandenburg und Schwerin wieder eingeschränkt ermöglichen. Dieser war bis dahin seit dem 14. Dezember 2020 komplett untersagt. Standardmäßig erfolgt die Registrierung der Besucher:innen ("Check-in") vor Ort mit der installierten luca-App auf dem eigenen Smartphone. Sofern diese aus den unterschiedlichsten Gründen nicht verfügbar ist bzw. nicht genutzt wird, kann die Registrierung auch alternativ über einen eingerichteten luca-Schlüsselanhänger oder aber über ein auszufüllendes digitales Kontaktformular erfolgen.

Nur das jeweilige Gesundheitsamt kann die vorgenommene Registrierung entschlüsseln und Sie über einen möglichen Kontakt zu einer infizierten Person informieren. Nach spätestens vier Wochen werden die Daten gelöscht.

Besuche in den LFV-Geschäftsstellen mit Terminvereinbarung möglich

Entsprechende Termine sind fortan mit den jeweiligen LFV-Mitarbeiter:innen in Rostock, Neubrandenburg oder Schwerin im Vorfeld per Telefon („call & meet“) oder aber per E-Mail („mail & meet“) zu vereinbaren. Zu beachten ist, dass die Ansprechpartner:innen des LFV aufgrund der weitreichenden Umsetzung der Regelung zum Homeoffice nicht an jedem Werktag vor Ort verfügbar sind. Im Sinne des Infektionsschutzes und der Vermeidung von unnötigen Kontakten ist die neue Regelung zudem ausschließlich für unausweichliche Präsenztermine anzuwenden. Allgemeingültige Anfragen oder Themen sollen wie bisher auf digitalem Weg bzw. per Telefon besprochen bzw. bearbeitet werden. Vereinbarte Treffen sind schlussendlich nur unter Einhaltung der vorgegebenen Hygienestandards und der AHAAL-Regeln in separaten (Büro-)Räumen möglich. Zudem müssen die Besucher:innen wie eingangs beschrieben mit dem luca-System erfasst werden.

luca-System auch für Sportvereine sinnvoll und kostenfrei nutzbar

Das luca-System ist mittlerweile landesweit in Mecklenburg-Vorpommern verfügbar. Die Landesregierung hat die entsprechende Lizenz gekauft und die Gesundheitsämter sind mittlerweile komplett angeschlossen. Mecklenburg-Vorpommern ist damit Vorreiter in Deutschland.

Die Nutzung der App ist dabei für den einzelnen User als auch für die sogenannten Betreiber – das können Hotels, Restaurants, Geschäfte oder aber auch Sportvereine sein – kostenlos. Nicht zuletzt dadurch, vor allem aber aufgrund ihrer Funktionalität, ist die luca-App auch für den Einsatz im organisierten Sport eine sehr gute Option und kann als zusätzlicher Bestandteil der zwangsläufig notwendigen Hygienekonzepte dienen. Vor allem kann man damit die bisherige "Zettelwirtschaft" mit Teilnehmer:innenlisten und Co. (weitestgehend) komplett eindämmen.

Vor dem Start mit luca: Absprache mit Eigentümern der Sportanlagen erforderlich

Die jeweiligen Sportstätten müssen dafür lediglich mit einem anzulegenden Betreiberkonto als Standorte ("Locations") erstellt werden. Die entsprechend generierten QR-Codes zum "Check-in" der einzelnen Besucher:innen müssen anschließend möglichst präsent kenntlich gemacht werden. Wichtig ist: Da eine Vielzahl der Sportstätten in kommunaler Hand sind und sich ggf. auch mehrere Sportvereine auf derselben Anlage zuhause sind, sollte vorab geklärt werden, wer für die Standorterstellung und dessen Verwaltung im luca-System verantwortlich ist. In der Regel ist dies der Eigentümer der Anlage. Mehrere QR-Codes für ein und dieselbe Sportstätte sind auch im Sinne der Kontaktnachverfolgung und der Arbeit der Gesundheitsämter letztlich nicht zielführend.

Dabei ist es – unmittelbar oder aber in weiteren Schritten – unter anderem auch möglich, das Gelände oder die Räumlichkeiten der Sportanlagen etwas differenzierter aufzuteilen. So könnte beispielsweise gelten: Was dem Restaurant sein Tisch ist, ist dem Vereinsheim seine Umkleidekabine. Das ermöglicht im Falle des Falles auch eine kleinteiligere Verfolgung der Infektionsketten und minimiert ggf. die Häufung der Betroffenen der im Anschluss getroffenen Maßnahmen.

Weitere Informationen zur luca-App und dem zu Grunde liegenden System gibt es online unter www.luca-app.de. Hinweise für Betreiber inkl. Anmeldemöglichkeit zur Standorterstellung sind auf www.luca-app.de/locations zu finden

Für zwingend notwendige Präsenztermin in der Geschäftsstelle nutzt der Landesfußballverband zur vorgeschriebenen Registrierung fortan die luca-App und das daran angeschlossene System, welches auch die Gesundheitsämter in Mecklenburg-Vorpommern umfasst.


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