27.08.2014

Ehrenamtler erhalten DFB-Auszeichnung


Auf der Tribüne im „Stadion an der alten Försterei“ in Berlin versammelten sich der Gewinner des DFB-Ehrenamtspreises zum Gruppenfoto.

Im Rahmen eines Dankeschön-Wochenendes der Landesfußballverbände Mecklenburg-Vorpommern, Westfalen, Hamburg sowie des gastgebenden Berlins wurden zuletzt drei verdienstvolle Vereinsmitglieder aus unserem Land mit dem DFB-Ehrenamtspreis 2013 ausgezeichnet.

Als Preisträger des Landesfußballverbandes Mecklenburg-Vorpommern wurden die Sportfreunde Matthias Müller (Aufbau Sternberg), Ronald Slomski (SG Wöpkendorf) und Hans Jürgen Ladwig (Kickers JuS 03 Stavenhagen) ausgezeichnet. An der Veranstaltung in der Bundeshauptstdat konnten aus verschiedenen Gründen die ebenso als Preisträger feststehenden Stefanie Gröper (SV Warnow 90 Rostock), Rolf Bahler (LSV Neetzow) und Willi Kuß (Breitensport Wismar) leider nicht teilnehmern Diese Ehrenamtler erhalten ihre Auszeichnung und Würdigung zu einem späteren Zeitpunkt.

Was Hingabe zum Verein gepaart mit dem Willen zum und dem Engagement im Ehrenamt leisten kann, dafür ist gerade das Stadion des 1. FC Union Berlin ein perfektes Beispiel. In der „Alten Försterei“ haben die Fans mit eigenen Händen beispiellose Aufbauarbeiten in ehrenamtlicher Regie geleistet. Diese Geschichte ging um die ganze Welt.

Die Räumlichkeiten für die Ehrung der engagierten ehrenamtlichen Kräfte im Fußballsport waren also durchaus passend gewählt. „Wo kann man Fußball und Ehrenamt besser feiern als hier in diesem Stadion“, fragte Union-Geschäftsführer Oskar Kosche gleich zu Beginn der Veranstaltung und erwartete darauf keine Antwort.

Die Ehrungszeremonie war jedoch nur ein kleiner Teil des Wochenendausflugs der Ehrenamtssieger. Nach dem Besuch des Berliner Traditionsclubs ging es direkt in das ausverkaufte Berliner Olympiastadion zur Bundesligapartie Hertha BSC gegen Borussia Dortmund. Hier hatten besonders die angereisten Ehrenamtler aus Westfalen ihre helle Freude an dem klaren 4:0-Erfolg ihrer schwarz-gelben Borussen. Abgerundet wurde das Tagesprogramm schließlich mit dem Besuch einer Berliner Gaststätte, in der gemeinsam gefeiert und eifrig über den Volkssport Nummer eins diskutiert wurde.

Nach dem ereignisreichen, aber für viele auch anstrengenden Samstag endete das Dankeschön-Wochenende tags darauf mit einem ausgiebigen Frühstück, bevor man sich dann mit unvergesslichen Eindrücken im Gepäck wieder auf den Weg nach Hause und in den normalen Vereinsalltag machte.



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